Geschichtliches

Geschichtliches der FF Ohlsdorf

Unsere Kommandanten

1880-1882 H.Moshammer
1882-1885 Franz Huber
1895-1897 Franz Montl
1897-1901 Johann Aicher
1901-1902 Michael Wimmer
1902-1903 Franz Montl
1903-1905 Karl Ebner
1905-1910 Johann Aicher
1910-1930 Math. Loderbauer
1930-1963 Alois Maxwald
1963-1988 Hermann Leutgeb sen.
1988-1989 Alois Schönberger
1990-2002 Hermann Leutgeb jun.
seit 2003 Ernst Pesendorfer

Die Geschichte der FF Ohlsdorf

Zeigte die Einsatzstatistik für das Jahr 1975 nur rund 30 Einsätze (zwei Brände, fünf kleinere Brandlöschungen, Wassertransporte, Straßenreinigungen, Bäume fällen, Suchaktionen und einige technische Einsätze), so stieg diese Zahl rapid an. Neben vier Großbränden (Edlach, Edt, Großreith, Hafendorf) waren seit 1960 in unserer Gemeinde gottlob nur kleinere Brände zu verzeichnen, die technische Einsätze nehmen jedoch einen immer größeren Stellenwert ein. Ab dem Jahr 2000 kam es zu größeren Naturkatastrophen (Hagel 2000, Orkan Kyrill, Emma & Paula) sowie zu einem der größte Brände im Bezirk Gmunden (Brand Steiner im Jahr 2000) und zahlreiche, teilweise schwere Verkehrsunfälle wie Massenkarambolagen oder Unfälle auf der Landesstraße.

Im Jahr 2013 hatte die Freiwillige Feuerwehr Ohlsdorf 465 Ausfahrten und insgesamt 148 Einsätze. Diese Einsätze gliedern sich in 36 Brandeinsätze und 112 technische Einsätze.

Um sich einmal ein Bild zu machen, welchen Wandel die Feuerwehren von ihrem früheren Gründungszweck – der Brandbekämpfung – durchgemacht haben, seien einmal die vielfältigen Einsätze der heutigen Zeit genannt: Verkehrsunfälle, Überschwemmung nach Wolkenbruch, Sturmschäden beseitigen, Auslaufen von Mineralöl, Suchaktionen, Tiere bergen, Wasserlieferungen, Bäume fällen, Parkplätze-, Straßen- und Kanäle reinigen, Keller auspumpen, Depotbesichtigung durch Schulen, Sammlung von Altpapier und Ordnungsdienst bei diversen Festlichkeiten. All dies zeigt den sichtbaren Wandel, den die Feuerwehren im Verlauf des letzten halben Jahrhunderts mitgemacht haben. Der Wandel von der Brandhilfe zu den immer weiter gesteckten Aufgaben einer vielseitigen Katastrophenhilfe ist augenfällig.

Die Notwendigkeit zur Gründung einer Freiwilligen Feuerwehr in Ohlsdorf wurde das erste Mal am 6. März 1880 besprochen. Die Finanzmittel wurden durch eine Haussammlung aufgebracht. Der damalige Benefiziat Stummer stellte der Feuerwehr einen Raum zur Verfügung. Aber am 29. Oktober 1885 wurde die FF Ohlsdorf wegen „zu geringem Interesse für die Sache“ wieder aufgelöst. Auch fehlte die nötige finanzielle Unterstützung durch die Gemeindevertretung. Die inzwischen vorhandenen Geräte wurden jedoch von den Ortsbewohnern sorgsam aufbewahrt. Am 6. Juli 1888 erhielt die Gemeindevorstehung den Auftrag, eine neue Feuerwehr zu gründen. Doch dies wurde wegen der misslichen Verhältnisse erst am 16. Juni 1895 möglich. Als Hauptmann kommandierte nun der Schulleiter Franz Montl die wiedergegründete Feuerwehr und man zählte 52 Mitglieder. Schon am 16. Juli 1895 wurde eine neue Spritze bei der Firma Rosenbauer erworben. 1899 begann man mit dem Depotbau am Platz des ehemaligen „Beratungsstützpunktes“, und noch im selben Jahr wurde es von der Gemeindevertretung unter Bürgermeister Johann Pamminger an die FF übergeben. 1902 kaufte man die Fahne, die 1990 renoviert

wurde und heute noch in Verwendung ist. 1914 erwarb man eine weitere Spritze. Um 1900 gab es auch schon Feuerwehrschulungen und Sanitätskurse. Bis 1924 ist man im Jahr durchschnittlich zweimal zu Brandeinsätzen ausgerückt. Bemerkenswert ist, dass man sehr häufig nach auswärts fuhr. Die übliche Selbstfinanzierung der FF besorgte man mit Spenden und Feuerwehrfesten. Doch 1925 begann eine nie dagewesene Brandserie in der Gemeinde: zehn in diesem Jahr in Ehrendorf, Ohlsdorf und Kleinreith. 1926 bis 1928 waren es wieder zehn Großbrände in Ohlsdorf, Ehrendorf und Hildprechting. Über die Ursache dieser Brände war man sich damals einig, dass es sich um Brandstiftung handle. Wie allerdings die folgenden Nachforschungen ergaben, waren viele Brände auf eine „natürliche“ Ursache zurückzuführen.

Als Außenstelle der FF Ohlsdorf installierte man 1929 den Löschzug Nathal. Die erste Motorspritze war auch schon angekauft. Aus der Zeit zwischen 1939 und 1945 wird nur in der Chronik 1942 der Ankauf des ersten Feuerwehrautos, Marke Opel Blitz, vermerkt. Es war dies das umgebaute Sanitätsauto der Bezirkshauptmannschaft Gmunden. 1949 zählte die FF Ohlsdorf 58 Mitglieder. Dazu gehörte der Löschzug Nathal mit einer bespannten Motorspritze und 20 Mitgliedern. In die fünfziger Jahre fallen der Ankauf einer Sirene, eines Anhängers, einer Tragkraftspritze und 1955 bis 1956 als herausstechendste Aktivität der Bau des neuen Zeughauses mit zwei Garagen, Schlauchturm und vier Wohnungen. Die Feuerwehrkameraden hatten selbst beim Bau fest Hand angelegt. Viele benachbarte Feuerwehren und den Landesfeuerwehrkommandanten Hartl konnte Altbürgermeister Kommandant Alois Maxwald zur Einweihung begrüßen.

1967 sammelten die Kameraden unter Kommandant Hermann Leutgeb sen. in der ganzen Gemeinde für den ersten Tanklöschwagen, Opel TLF 1000, der schon 1968 mit Unterstützung der Gemeinde (Bürgermeister Karl Radner) angekauft wurde und gleich zum Wasserfahren für die Ortswasserleitung viel eingesetzt wurde. Unter Bürgermeister Hans Asamer erfolgte 1975 der Kauf eines größeren Tanklöschfahrzeuges, Marke Steyr 590, TLF 2000. Den TLF 1000 erhielt die FF Aurachkirchen. Auch diesmal leistete die Freiwillige Feuerwehr wieder eine schöne Geldsumme dazu. Der LLF-Wagen kam von Aurachkirchen und der alte LFB wurde verkauft. Als Kommandowagen erwarb man 1980 einen VW-Bus.

1984 wurde eine neue Motorspritze (VW Supermatic 120) angekauft und ein Jahr später wurde der Kommandobus durch einen etwas größeren (VW LT 36) ersetzt, der aus Eigenmitteln von einem Krankenhaus gekauft wurde und für den Feuerwehrdienst umgebaut wurde. Unter Bürgermeister Landtagspräsidentin Johanna Preinstorfer wurde 1987 ein neues Löschfahrzeug (LFB-A) angekauft, wozu die Feuerwehr wiederum eine schöne Geldsumme beisteuerte. Dieses Spezialfahrzeug hat 177 PS, ein 8-Gang-Getriebe und Allradantrieb.

Im September 1988 legte Kommandant Hermann Leutgeb sen. Seine Funktion nach 25jähriger Tätigkeit in jüngere Hände. Neuer Kommandant wurde Alois Schönberger, Leutgeb wurde mit dem Ehrendienstgrad und der Bezirksmedaille I. Stufe (als höchste zu vergebende Auszeichnung im Bezirk) für seine umsichtige Tätigkeit ausgezeichnet.

Am 21. April 1989 wurde unter „Noch“-Bürgermeister Landtagspräsidentin Preinstorfer, Kommandant Schönberger, Vizebürgermeister und Obmann des Bauausschusses Spitzbart, GV Peiskammer und Ehrenkommandant Leutgeb sen. der Spatenstich zum Bau eines neuen Zeughauses auf den Wirtl-Gründen gesetzt. Dieses Zeughaus wurde nach vielen Sitzungen, Aussprachen und Besichtigungen nach den Richtlinien des OÖ. Landesfeuerwehrkommandos mit drei Stellplätzen, Kommandoraum sowie Lager-, Werkstätten- und Schulungsräumen gebaut. Dass die Feuerwehrkameraden auch diesmal wieder fest Hand anlegten, sah man daran, dass die Feuerwehr Eigenleistungen im Wert von 1,5 Mill. S und Bargeld in Höhe von 500.000 S beisteuerte. So wurde unter anderem der gesamte Dachstuhlbau (das Holz wurde von den Ohlsdorfer Waldbesitzern gespendet) sowie die Fliesenlegerarbeiten und Elektroinstallationen in Eigenregie bewerkstelligt.

Zum 95jährigen Gründungsfest mit Eröffnung des Zeughauses und Weihe der restaurierten Fahne konnte Kommandant Hermann Leutgeb jun. im September 1990 neben Landesfeuerwehrkommandant Salcher, Landeshauptmann-Stellvertreter Grünner und LR Hofinger viele benachbarte Feuerwehren begrüßen. Im Jahr 1991 hatte die Ohlsdorfer Feuerwehr zum ersten Mal in seiner Geschichte über 100 Einsätze zu bewältigen. Würde man die Gesamteinsatzstundenzahl von 1529 umrechnen auf einen 8-Stunden-Tag so ergäbe es die stolze Zahl von 191 Tagen. So gingen beispielsweise anlässlich eines starken Unwetters innerhalb einer halben Stunde 13 Notrufe in der Zentrale ein. Ein sehr positives Ereignis war der Wiederaufbau einer Jugendgruppe (ab 12 Jahre), bestehend aus derzeit 14 Jugendlichen, welche sehr aktiv am Feuerwehrgeschehen teilnimmt (Teilnahme an Säuberungsaktionen, Jugendlagern, Leistungsbewerben, Verteilung des Friedenslichtes). Unter Bürgermeister Konsulent Ernst Spitzbart wurden die Voraussetzungen für den Kauf von zwei neuen Autos (Kommando- und Rüstlöschfahrzeug) geschaffen. Der Ankauf des Kommandofahrzeuges (Mercedes 310 D) erfolgte 1993 unter Bürgermeister Wolfgang Spitzbart, ebenso die Bestellung des Rüstlöschfahrzeuges, welches das seit 1974 im Dienst stehende TLF 2000 ersetzte.

1995 hatte die FF Ohlsdorf ihr 100jähriges Jubiläum. Anlässlich dieser Feierlichkeiten fanden zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen statt. Außerdem bekam die FF Ohlsdorf auch ein neues Fahrzeug, RLF-A 2000, welches den seit 1974 im Dienst stehenden Tankwagen ersetzte. Seit 1995 ist die Feuerwehr Ohlsdorf auch Wasserwehrstützpunkt und für das Gebiet der Traun vom Kraftwerk Gmunden bis Stadl-Paura zuständig.

Das Jahr 2000 ging in die Geschichtsbücher der FF Ohlsdorf ein. Im Januar, gab es den ersten Großeinsatz, als in Ehrendorf ein Bauernhaus abbrannte. Zwei Monate später, gab es den größten Brand des Bezirkes, als die Firma Steiner Steco in Flammen aufging. Dabei brannten Millionen Kunststoffkisten. Im Einsatz waren 17 Feuerwehren, 302 Mann und 43 Fahrzeuge. Nachdem am 4. Juli ein schweres Hagelunwetter niederging, waren 45 Feuerwehren und fast 500 Feuerwehrmänner aus vier Bezirken fünf Tage lang mit den Aufräumungsarbeiten beschäftigt. An 271 Objekten wurden fast 4.000 Stunden gearbeitet. Ältere Bewohner von Ohlsdorf berichteten, das es das schwerste Unwetter gewesen sei an den Sie sich erinnern konnten. Nach drei Brandeinsätzen in der Reifendeponie (mit bis zu 16 Feuerwehren, 253 Mann und 41 Fahrzeugen) entwickelte sich die behördliche Räumung der Deponie zum langwierigsten Einsatz in der Geschichte der Ohlsdorfer Feuerwehren: Von 30. Oktober 2000 bis Februar 2001 leisteten die FF Ohlsdorf und die FF Aurachkirchen fast 5.000 Einsatzstunden. In diesem Zeitraum wurde rund um die Uhr gearbeitet und die Deponieräumung von jeweils drei FF-Männern überwacht.

Der offizielle Christbaum der Landeshauptstadt Linz stammte 2002 aus Ohlsdorf. Kamerad Michael Moran fällte die 22 Meter hohe Fichte fachgerecht und unsere Feuerwehr übernahm die Sicherung des Baumes. Auch bei der Übergabe durch Bgm. Wolfgang Spitzbart an den Linzer Bürgermeister Dr. Franz Dobusch war die FF Ohlsdorf dabei. Der für alle Beteiligten psychisch härteste Einsatz war die Massenkarambolage auf der A1 in Aurach. Den Rettungskräften bot sich das Bild eines Schlachtfeldes: viele verkeilte Fahrzeuge, Verletzte und acht Tote.

Da die Jugendgruppe immer größer wurde, beschloss man im Jahr 2003 ein Mannschaftstransport- Fahrzeug „MTF“ zu kaufen. Dieses Fahrzeug wird natürlich auch bei Einsätzen, zur Personenbeförderung verwendet. Bei der turnusmäßig alle fünf Jahre durchzuführenden Feuerwehrwahl wurde ein neues Kommando bestimmt. Nach dem Rücktritt des bisherigen Kommandanten HBI Hermann Leutgeb jun. und der interimsmäßigen Führung der Feuerwehr durch OBI Karl Maxwald wurde als neuer Kommandant HBI Ernst Pesendorfer gewählt.

Im Jahr 2004 kam es auch zu einem schweren Unfall, in dem unser RLF Fahrzeug beteiligt war. Bei der Heimfahrt von einem Brandmeldealarm wurde unser RLF von einem anderen Verkehrsteilnehmer im wahrsten Sinne des Wortes abgeschossen. Es gab vier verletzte Kameraden und einen enormen Schaden an unserem Fahrzeug. Wir bekamen für die Dauer der Reparatur ein Ersatz Fahrzeug mit türkischer Aufschrift geliehen, das in der Gemeinde natürlich für Aufsehen sorgte.

2005 feierte die FF Ohlsdorf das 110 Jährige Bestehen mit einem großen Fest, wobei auch eine große Anzahl verschiedener Feuerwehren teilnahmen. Dabei wurde auch ein neues Kommandofahrzeug gesegnet, welches das alte KDO ersetzten wird. Das alte Fahrzeug wurde von nun an als LAST verwendet.

Ab dem Jahr 2007 wurde unser Wasserwehrstützpunkt mit Zillen erweitert und hat seit dem einen sehr großen Stellenwert in der Feuerwehr Ohlsdorf. Mittlerweile sind mehr als 20 Mitglieder Träger der Wasserwehrabzeichen. Aber auch zahlreiche Einsätze der Wasserwehrgruppe wurden absolviert. Der letzte große Einsatz dieser Gruppe war beim Jahrhunderthochwasser im Juni 2013. Hier standen unsere Zillenfahrer in Gmunden und Eferding im Einsatz.

Nach dem der Christbaum im Jahr 2002 für die Landeshauptstatt Linz aufgestellt wurde, ging es dieses Mal nach Wien. Wir durften im Auftrag der Gemeinde den Christbaum im Jahr 2008 im Wiener Parlament aufstellen. Zur offiziellen Übergabe an die Nationalratspräsidentin fuhr eine große Abordnung der Gemeinde nach Wien.

Im Jahr 2012 fand nach fast 10 jähriger Planung der lang ersehnte Spatenstich für den Gerätehaus Zu- und Umbau statt. Dieser Zu- und Umbau wurde Mitte 2013 begonnen und die Feuerwehr Ohlsdorf konnte bereits Ende des Jahres 2013 einziehen. Für den Zu- und Umbau wurden mehr als 2200 Stunden der Mitglieder aufgewendet. Das Gerätehaus wurde um zwei Garagen erweitert, ein eigener Bekleidungsraum für Männer und Frauen und eine neue Atemschutzwerkstätte errichtet. Dieser Ausbau war mehr als notwendig, bedenkt man den großen Fuhrpark und die große Anzahl an Mitgliedern, welche im kleinen Gerätehaus nicht mehr unterkamen. Die Eröffnung und Segnung fand am Gründungstag der Feuerwehr Ohlsdorf, am 06. Juni 2014 statt.

Ebenso wurde Anfang 2014 wurde mit der Ersatzbeschaffung unseres Löschfahrzeuges begonnen. Eine fünfköpfige Arbeitsgruppe wurde beauftragt um sich um die Ersatzbeschaffung zu kümmern. Ein Jahr lang besuchte die Gruppe verschieden Aufbauhersteller und Feuerwehren, welche ein neues Auto bekamen und planten nach der Auftragsvergabe den Aufbau. Am 30. April 2015 war es dann soweit und das neue Löschfahrzeug (LF-A), aufgebaut auf einen MAN der Firma Rosenbauer wurde nach Ohlsdorf überstellt. Zahlreiche Übungen und Schulungen wurden für die Mannschaft durchgeführt, um sich mit der neuen Technik auseinander zu setzten zu können. Die Segnung fand beim 120 Jahr Jubiläumsfestakt im August 2015 statt. Wie wichtig die neue Ausrüstung und das neue Fahrzeug ist, wurde anhand zahlreicher Einsätze nach der Indienststellung aufgezeigt.

 

Fahrzeugstand 2016
1 Kommandofahrzeug (KDO)
1 Löschfahrzeug (LF-A)
1 Rüst-Löschfahrzeug (RLF-A 2000)
1 Lastfahrzeug (LAST)
1 Mannschaftstransportfahrzeug (MTF)
1 Motorschlauchboot (Boot)
2 Ruderzillen
1 Transportanhänger
1 Elektrostapler (Heppo)

 

Kommando seit 2013
Ernst Pesendorfer – Kommandant
Peter Schernberger – Kommandant Stellvertreter
Stefan Pamminger – Schriftführer
Manfred Spitzbart – Kassenführer
Bernhard Huemer – Gerätewart
Mario Kreuzer – Zugskommandant
Michael Moran – Zugskommandant
Guido Schlauer – Lotsenkommandant
David Hutterer – Jugendbetreuer
Gerald Baldinger – Atemschutzwart
Christoph Katherl – Wasserwehrwart
Daniel Maxwald – Gruppenkommandant

 

Mannschaftsstand per 31.12.2013
74 Mann Aktiv
11 Mann Reserve
  9 Mann Jugend
94 Mann Gesamt